Haben Sie etwas auf dem Herzen?
Stört Sie etwas an und in unserer Stadt?
Hier ist ein Kummerkasten geplant. Bis ich diese technische Hürde gemeistert habe, senden Sie mir doch eine Email
an
kummerkasten@stadt-lieberose.de
In der letzten Stadtverordnetenversammlung am 21.08.2012 ging es vorwiegend
um folgende Probleme:
die Übertragung der Rechte an das Museum in der Darre an den Förderverein Lieberose e.V.,
die kostenlose Nutzung durch ihn. Im Gegenzug wird der Förderverein verantwortungsvoll den Einlass am
Wochenende und die Durchführung von Veranstaltungen , sowie die Verwaltung,Verwahrung und Sicherung
der Museumsgegenstände in ihre Obhut nehmen.
Der Beschluss wurde mehrstimmig mit 2 Enthaltungen gefasst.
weiterhin wollte der Förderverein Lieberose e.V. das Stadtarchiv verwalten, mehren und sichern.
Dieser Beschluss wurde abgelehnt, da Frau Michelchen, Herr Rinza und das FIZ diese Aufgabe
ehrenamtlich übernehmen wollen.
Doch lag uns zu diesem Vorschlag noch keine Konzeption zur Durchführung vor.
als das für die Trebitzer einschneidenste Ergebnis wurde über den Städtebaulichen Vertrag zur Erweiterung
des Windparks Trebitz entschieden.
Die Stadtverordneten wollten oder konnten nicht den Argumenten von Herrn Kleinod und meiner Person
folgen, dass die neu geplanten Windkraftanlagen fast 200 m hoch sein werde ( die jetzigen sind ca 150 m
hoch). Auch sollen diese dann einen weiss-roten Anstrich erhalten, die schon jetzt arbeitenden
Windkraftanlagen haben Beleuchtung. Die Abstandsflächen wurde auf 1200m geschrumpft. Jetz sollen es nur noch 1000m sein.
Die nachstehende persönliche Meinung soll keine Kritik an den Stadtverordneten sein und ist von pragmatischer Natur.
Mein Persönliches Fazit:
Wer nicht selbst betroffen ist, der hebt schneller die Hand.
Tatsache ist : Lärm macht krank
" Sehr oft fällt die Beleuchtung eines der Windkraftanlagen aus und dann gibt es ein grelles Licht mit Stroboskopcharakter.Da hilft nur eines - Jalousien herunterlassen."
Vielleicht sollte darüber nachgedacht werden, das durch die Erweiterung des Windparks Strom überproduziert wird, der dann den Trebitzer als "Schmerzensgeld" kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Dann hätten die Einschränkungen im Alltag doch einen Sinn.